Mein Fotojahr im Januar 2013

Über den Dezember 2012 habe ich vor lauter Fotografieren vergessen zu berichten.

Allerdings gab es da auch kaum Neues zu berichten.

Auch 2013 werde ich weiterhin an den meisten Wochenenden für Stockagenturen Fotos produzieren.

Der Schwerpunkt wird wie im Vorjahr die Foodfotografie sein. Aber auch einige Motive im Peoplebereich sollen die Verkaufschancen erhöhen.

Mein improvisiertes Fotostudio befindet sich derzeit in meinem Arbeitszimmer. Klein aber fein und mein 😉

Dennoch gibt es hier einiges was man noch optimieren kann. So habe ich bisher viele Acessoires in anderen Zimmern unter gebracht. Das macht den Aufbau eines Sets nicht gerade effizient, da es mit einiger Rennerei verbunden ist. An Platz mangelt es allerdings im Arbeitszimmer / Fotostudio. Also muss dort ausgemistet werden.

So begann ich im Januar mit dem Ausräumen aller Schränke, Schubladen und Regale. Jeder Gegenstand wurde auf seine weitere Daseinsberechtigung geprüft. Inzwischen sind viele Bücher zusammen gekommen, welche ich für einen guten Zweck (Tierheim) verschenkt habe. 30 Jahre alte Fotozeitschriften wurden entsorgt. Seltsam, was man damals für Fotos für gut befand? Wie sich doch mit der Zeit Geschmack und Qualität in der Fotografie verändert haben!

Selbstportrait Fotograf mit Leica M7 von vorne

Selbstportrait Fotograf mit Leica M7

Einige Gegenstände wurden in den Keller verbannt. Andere wurden platzsparender umverpackt. Einige Behälter für bereits vorhandene Acessoires wurden eingekauft. Und das ganze sortieren und neu einrichten zieht sich nun bereits bis Mitte Februar. Für die Feinarbeit werde ich sicherlich noch gute ein bis zwei weitere Wochen benötigen. Sodass ich bis Anfang März fertig sein sollte.

Dannach wird wieder mehr fotografiert. Trotz dieser Umbauarbeiten habe ich dennoch im Februar intensiver Fotos produziert. Es ist schon erstaunlich, dass mir die Fotoideen immer noch nicht ausgegangen sind. Je intensiver man sich mit der Stockfotografie beschäftigt, desto mehr Ideen kommen mir in den Sinn.

Im Januar habe ich die Artikelserie über Fototipps gestartet. Die Drittel-Regel war der erste Tipp in diesem Fotojahr.

Die Entscheidung meine Stockfotografie weiterhin intensiv zu betreiben fiel mir nach der Jahresanalyse leicht. Meinen Einnahmenbericht Stockagenturen 2012 habe ich hier im Blog anschaulich mit Diagrammen veröffentlicht.

So, nun werde ich die heute produzierten Foodfotografien auswerten und bearbeiten 😉


Über Bernd

Bereits in meiner Kindheit musste ich Motive fotografisch festhalten. Durch eine Ausbildung im Fotohandel habe ich mich in den letzten Jahrzehnten intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Seit einigen Jahen fotografiere ich Nebenberuflich für Bildagenturen. Meine Erfahrungen aus der Theorie und Praxis möchte ich in diesem Fotoblog an andere Fotofans weiter geben.

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