Diese drei Top-Seller möchte ich euch nicht vorenthalten.
An diesen bei Käufern beliebten Motiven kann man auch sehr gut die Vielfalt der verkauften Motive erkennen.
Aber vorher möchte ich noch ein paar Grunddaten von Fotolia in Erinnerung rufen. [...]
Seit über einem Jahr hat Fotolia seine Suchfunktion erweitert.
In der Grundeinstellung gibt es die Suche nach Relevanz.
Seit es diese Suchfunktion gibt, sind bei mir die Umsätze und Verkaufsmengen um ca. 50% eingebrochen! Allerdings kommt hier auch noch eine Reduzierung der Bildhonorare hinzu. Beides zusammen brachten im letzten Jahr ca. 40% weniger Honorar und Verkaufszahlen.
Dies ist kein Einzelfall! [...]
Seit Wochen fiebere ich schon dem Silber-Status bei Fotolia hin.
Heute habe ich diesen Status endlich erreicht.
Was bringt mir der Silber-Status?
Bei Abo-Verkäufen erhalte ich nun 2 Cent mehr. Und bei den normalen Bildlizenzen sind es 2% mehr Verkaufsprovision. Keine grossen Sprünge. Allerdings kann ich bei den exklusiven Bildern den Verkaufswert verdoppeln oder verdreifachen, wodurch eine Erhöhung der Provisionseinnahmen denkbar sind. [...]
Seit einigen Jahren beliefere ich Microstock-Bildagenturen mit meinen Fotografien.
Sehr auffällig ist, dass diese Bildagenturen ihre ganze Energie und Menpower in Verbesserungen für die Kaufkunden setzen. Dies ist auch gut so, da ja durch verkaufsördernde Massnahmen auch der Fotograf und Grafiker durch mehr Verkäufe profitiert.
Der kaufende Kunde soll möglichst bequem online einkaufen können. Dagegen spricht ja nichts, wenn er auch meine Fotos kauft
Also werden vielfältige Formen von verkaufsfördernden Taktiken angwendet.
Um den Käufer zu halten werden über billigste Abo-Modelle die Bilder und Grafiken regelrecht verscherbelt. Der Käufer kann eine bestimmte Anzahl Bilddateien in einer bestimmten Zeit downloaden. Hier unterbieten sich seit Jahren verschiedene Microstock-Agenturen.
Auf Grund dieses Preisdruckes gab es in der jüngsten Vergangenheit einige Fusionen und Übernahmen bei den Bildagenturen.
Derzeit gibt es einen Verdrängungswettbewerb. Auf Dauer werden da manche Bildagenturen nicht mithalten können. Manche werden vom Wettbewerber übernommen werden. Andere werden irgendwann aufgeben, da es sich irgendwann nicht mehr rechnet. So etwas nennt man Marktkonzentration. Das Resultat werden irgendwann wenige größere Anbieter sein.
Das wäre ja super! Theoretisch müssten dann doch die Bildhonorare wieder steigen?
So zumindest das Wunschdenken vieler Fotografen, Grafiker und Bildagenturen.
In der Praxis ist ein einmal niedriger Preis in den meisten Fällen eine Art Standart. Eine Erhöhung ist selten durchsetzbar, da sonst ein anderer Anbieter dankend wechselwillige Kunden, zu niedrigeren Bildkonditionen aufnimmt.
Als Fotograf und Grafiker befindet man sich bei den Microstock-Agenturen meist in einer Dienstleistungswüste!
Während man dem Käufer viele Annehmlichkeiten bietet, wird am Komfort und Service für den Fotografen und Grafiker gespart wo es nur geht. Als Fotograf möchte ich mich mit den derzeit bescheidenen Kundenservice nicht zufrieden geben. Deswegen werde ich hier ein paar Verbesserungsvorschläge aufführen, die für die meisten Microstock-Bildagenturen wünschenswert wären.
Es wäre toll wenn die Microstockagenturen diese Vorschläge zu Herzen nehmen würden und bessere Lösungen für die Fotografen entwickeln und zur Verfügung stellen würden!
Für jeden Fotografen oder Grafiker wären auch bei Microstock-Agenturen bessere Auswertungsmöglichkeiten eine Erleichtung um zukünftigere Bilddateien besser auf die Kundensuche abstimmen zu können. Logischerweise könnte so der Fotograf seine Verkaufszahlen verbessern. Voraussgesetzt er interpretiert die Auswertungen richtig.
Derzeit gibt es kaum brauchbare Auswertungsmöglichkeiten.
Wenn man seine Verkäufe analysieren will, muss man bei den meisten Microstock-Bildagenturen auf externe Dienstleister zurück greifen. Diese lassen sich ihre Dienstleistung meist ordentlich bezahlen. Solch ein Anbieter ist auch Stock Performer. Dort kann man seine Verkaufshits nach verschiedenen Kriterien auswerten. Je nach Art der Auswertung darf man für diese Dienstleisung monatlich zwischen 10 – 30 € bezahlen. Wer noch ein kleines Portfolio bei Bildagenturen online hat, wird sich diesen Auswertungs-Komfort am Anfang sparen.
Mein Wunsch an alle Microstock-Bildagenturen ist, dass diese endlich vergleichbare Auswertungs-Tools für die Bildlieferanten anbieten!
Die Daten sind ja vorhanden. Es müssen nur die erforderlichen Programmanpassungen vorgenommen werden.
Warum hat Fotolia erst jüngst das komplette Design im Account geändert und dabei keine Auswertungs-Verbesserungen für Einzelfotos berücksichtigt?
Bei Fotolia kann man zwar die Views, Verkaufszahlen und Gesamtverdienste in einem bestimmten Zeitraum auswerten. Diese Auswertung kann man sogar per CSV-Datei exportieren um sie in anderen Anwendung wie Excel weiter verabeiten zu können. Was fehlt sind derzeit noch Auswertungsmöglichkeiten über die Einzelfotos für verschiedene Zeiträume.
Shutterstock bietet die Sortierung nach Anzahl der Verkäufe. Mit dem Tool Image Gallery Stats kann man auch die Suchwörter bei den Verkäufen analysieren. Ein sehr hilfreiches Tool. Und mit dem Tool Keyword Trends kann man die mutmasslichen Erfolgschancen eines Suchwortes prüfen. Aber warum sind dies alles getrennte Tools? Für mich ist dies nicht anwenderfreundlich. Dennoch bietet Shutterstock im Vergleich zu den meisten anderen Microstock-Agenturen mehr Analysemöglichkeiten! Aber auch hier gibt es Verbesserungspotential im Bedienungskomfort. Bisher fehlen auch Analysemöglichkeiten für bestimmte Zeiträume wie Tag, Woche, Monat oder Jahr oder definierbare Zeiträume.
Da bietet Dreamstime fast schon überdurchschnittliches für die Microstock-Branche an! Dort kann man unter Statistiken grafisch als auch in Zahlen und Prozentsätzen Auswertungen jährlich, im Quartal und per Monat erstellen. Diese können grafisch als Linien oder Balkendiagramm angezeigt werden. Ausgewertet werden können die Anzahl der neuen Bilder die akzeptiert und abgelehnt wurden. Die Annahmequote. Verkaufszahlen, Verdiensteinnahmen und der durchschnittliche Verdienst je Verkauf. Und auch die Verdienst aus Provisionen für Geworbene wird ausgewertet. Die Auswertungen können per Excel-Datei exportiert werden. Übrigens sind in der Verkaufsauswertungen auch die Suchwörter die vom Käufer benutzt wurden beinhaltet. Fast schon perfekt! Fast da man keine Bilddateien in bestimmten Zeiträumen auswerten kann. Wobei durch die detailierte Excel-Exportierung könnte man über Excel oder andere Programme diese Daten enstprechend weitervearbeiten und analysieren. Dreamstime biete hier von den mir bekannte Microstock-Agenturen am meisten Auswertungsmöglichkeiten.
Die anderen Microstock-Bildagenturen möchte ich hier nicht erwähnen, da deren Auswertungsmöglichkeiten entweder nur sehr spärlich oder extrem umständlich sind.
In diesem Bereich gibt es für fast alle Microstock-Agenturen noch riesiges Entwicklungspotential.
Es wäre an der Zeit nicht nur Bildhonorare zu reduzieren, sondern auch diese daraus resultierenden Einnahmen, in solche Verbesserungen zu investieren!
Derzeit informiert nur Panthermedia an welchen Kunden eine Bildlizenz verkauft wurde. Bei Abo-Verkäufen allerdings, wie alle anderen Microstock-Agenturen, auch nicht. So weiss man als Fotograf nicht wer tatsächlich eine Bildlizenz erworben hat?
Bei der Recherche von Bildern im Internet keine gute Informationsbasis für den Fotografen und Grafiker.
Mir ist ehrlich gesagt nicht wirklich bekannt, warum hier keine Info erfolgt?
Datenschutzgründe können es wohl kaum sein, da sonst Panthermedia nicht darüber informieren würde. Bei Macrostock-Agenturen ist dies übrigens üblich. Im elektronischen Zeitalter sollte dies doch bei Online-Medien leicht möglich sein? Das Argument von Fotolia, dass die Datenmengen dadurch zu gross werden würden, halte ich für eine lächerliche Ausrede.
Der Fotograf und Grafiker hat ein Recht zu erfahen wem er seine Bilder verkauft hat.
Eine einfache Umsetzung des Firmennamens würde schon sehr viel Licht ins Fotografen-Dunkel bringen. In Verbindung einer CSV-Export-Funktion wären die meisten Fotografen schon zufrieden!
Sehr aufschlussreich ist die Information mit welchen Suchwörtern ein Käufer nach einem Foto oder einer Grafik gesucht hat. Mit diesem Wissen kann man ähnliches Bildmaterial mit den Suchwörtern optimieren. In der Praxis sind so verbesserte Verkaufszahlen denkbar.
Hier bietet Shutterstock bereits eine fast vorbildliche Auswertungsmöglichkeit! Mit dem Darkroom gibt es das Tool Image Gallery Stats. Dort kann man alle Suchwörter der verkauften Bilddateien analysieren! In der Schnellübersicht sieht man prozentual welche Wörter am meisten benutzt wurden. Zur besseren Übersicht kann man auch nach Verkaufszahlen sortieren. Warum nur fast perfekt? Perfekt wäre das Tool, wenn es mit den obigen Anforderungen kombinierbar und exportierbar wäre! Dennoch ist es die beste, mir bekannte, Auswertungsmöglichkeit von Suchwörtern bei einer Microstock-Bildagentur!
Lange Zeit war Dreamstime die einzige Microstock-Agentur welche Suchwörter angezeigt hat. Dort kann man auch diese Daten in Verbindung mit Verkaufdaten als CSV-Datei exportieren. So kann mit über Tabellenkalkulations-Programme wie Excel diese Daten nach eigenen Wünschen weiter verarbeiten und auswerten.
Und die anderen Microstock-Bildagenturen?
Fehlanzeige. Absolute Dienstleistungswüste!
Das solche Tools auch im laufenden Betrieb realisiert werden können hat Shutterstock erfolgreich bewiesen. Nun sind auch die anderen Bildagenturen an der Reihe hier nachzurüsten!
Viele der Microtock-Agenturen haben in der Vergangenheit die Bildhonorare in unterschiedlicher Form reduziert. Bei manchen Agenturen kann man dies durch ein Bonussystem irgendwann wieder kompensieren.
Dennoch behalten so die meisten Bildagenturen einen erhöhten Anteil des Verkaufserlöses.
Dieser Mehrwert wird derzeit für meinen Geschmack zuwenig in besseren Komfort für die Fotografen und Grafiker gesteckt.
Ich würde mich sehr freuen wenn noch weitere Microstock-Bildagenturen
bieten würden. Am liebsten mit gängigen Export-Dateiformaten wie CSV oder ähnlichen. Darüber würden sich wohl die meisten Fotografen sehr freuen und könnten effizienter arbeiten!
Weihnachten steht vor der Tür.
Es wäre toll wenn meine Wünsche erhört und erfüllt werden würden!
Was habt Ihr für Verbesserungsvorschläge an die Microstock-Bildagenturen?
Welche Auswertungen nutzt ihr für euer Portfolio?
Welcher Microstock-Fotograf kennt das nicht?
Man verkauft eine grosse Anzahl an Bildlizenzen und weiss bei den meisten Microstock-Agenturen nicht einmal an welche Kunden die Bildlizenzen gingen?
So kann kein Fotograf nachvollziehen ob ein veröffentlichtes Bild tatsächlich legal erworben worden ist. Der Fotograf und Grafiker wird als Massen- und Billiglieferant genutzt und erhält in den meisten Fällen null Transparenz.
Noch komplizierter kann es werden, wenn eine Bildagentur mit anderen Agenturen zusammen arbeitet. So erging es Robert Kneschke. Darüber berichtete er auch letzte Woche in seinem Blog. Es ist ärgerlich wenn der Fotograf wegen technischer Mängel kein Bildhonorar bekommt, obwohl sein Foto verkauft wurde. Streng genommen dürfte es sogar schon Betrug sein? Der Betreiber einer Bildagentur sollte schon dafür verantwortlich sein, dass bei Verkäufen korrekt abgerechnet werden kann.
Meiner Meinung nach könnte man viele dieser Fälle minimieren, wenn jede Agentur den Käufer angeben müsste. Optimal wäre es in Form einer umfangreichen Auswertungsmöglichkeit oder wenigsten durch eine Exportfunktion in ein gängiges Format wie CSV oder Excel, damit die Daten effizent weiter verarbeitet werden könnten. Leider gibt es diesen Komfort derzeit bei keiner mir bekannte Microstock-Agentur.
Ups, nun bin ich doch ganz schön vom Thema abgeschweift. Kommen wir wieder zurück, zur Bildersuche über das Internet. Da ja sicherlich auch Bildlizenzen für Printmedien verkauft werden, wird man sicherlich nicht alle verkauften Bildlizenzen im Internet finden.
Dennoch lassen sich viele der Verkäufe finden. Ich hatte bereits im letzten Artikel ein paar meiner neu gefundenen Referenzen aufgelistet. Diese 10 Bildreferenzen sind nur ein Bruchteil von den Gefundenen. Ich habe dabei nur eine Bildagentur analysiert.
Bei Verkäufen von Fotolia wird man über das Internet ganz gut fündig.
Einfach bei google die Suchbegriffe +fotolia +benutzername eingeben. Bei mir wurden 10.200 Ergebnisse angezeigt. Allerdings werden so auch die ganzen Einzelseiten von Fotolia angezeigt. Wenn man bei google +fotolia +benutzername -de.fotolia ergänzt, werden die meisten davon ausgeblendet. Nun ist die Recherche schon übersichtlicher und ich habe 9.900 gefundene Ergebnisse. In Wirklichkeit sind es aber wesentlich weniger, da bei manchen Seiten dieselbe Bilddatei auf mehreren Seiten vorkommt.
Bei manchen Seiten wird man nur auf dem Impressum landen. Dort sind bei einigen Homepages die Bildautoren aufgelistet. Das Bild muss man dann oft suchen. Manchmal ist es im Webdesign irgendwo eingebunden. Als Header oder in einem Artikel untergebracht.
Über die Suchmaschinen findet man allerdings nur Bildmaterial, welches korrekt vom Käufer mit der Ursprungsquelle Fotograf und Bildagentur angegeben wurde. Nicht gekennzeichnete Fotografien oder Grafiken kann man so leider nicht finden.
Dort habe ich es genauso versucht. Allerdings mit sehr bescheidenen Ergebnissen. Dies liegt allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit am Benutzernamen. Bei den anderen Agenturen ist dies bei mir photohomepage. So lautet meine erste statische Homepage. Bei einer Suche wird mit diesem Suchbegriff allerdings auch viel Müll gefunden. Photo und Homepage wird relativ häufig in Texten eingesetzt. So sind die Suchergebnisse sehr mager bis unbrauchbar gewesen.
Aber vielleicht habt ihr mit einem weniger weit verbreiteten Usernamen andere Erfahrungen?
Will man gute Suchergebnisse sollte man sich vorher den Benutzernamen gut überlegen und auch ruhig bei Google abfragen. So erhält man einen Eindruck was dort bereits für Ergebnisse angezeigt werden?
Bereits im Artikel über Fotoklau im Internet habe ich auf eine weitere Suchmöglichkeit hingewiesen. Wer mit dem Firefox durch das Internet surft kann den Browser mit zahlreichen Add-ons für seine Anforderungen ergänzen.
Ich nutze für die Suche nach Bildduplikaten das Add-on Who stole my picture?
Mit diesem Add-on kann man bei 5 verschiedenen Suchmaschinen und Suchprogrammen nach Bildduplikaten suchen. Allerdings bringen von den fünf Suchmaschinen drei meist wenig bis gar nichts. Tineye bringt ganz brauchbare Werte. Am meisten bringt allerdings die Google Suchfunktion Ergebnisse. Man kann auch gleichzeitig mehrere Suchen der verschiedenen Suchdienste starten.
So findet man zum einen verkaufte Bildlizenzen als auch illegal verwendete Bilder!
Wobei eine unerlaubte Verwendung auf den ersten Blick meist nicht ersichtlich ist. Da sollte man den Seitenbetreiber oder User vorher fragen, ob er nicht doch eine Bildlizenz erworben hat?
Ich suche auf unterschiedliche Art und Weise alle paar Monate nach möglichen Referenzbildern im Internet.
Bei häufig verkauften Fotografien suche über das Add-on Who stole my picture auch nach Bildern die ohne Lizenz oder Erlaubnis erworben sein könnten. In groben Fällen schreibe ich den Webmaster an. Wenn er bisher keine Bildlizenz erworben hatte, lasse ich ihm die Möglichkeit eine bei einer der Bildagenturen für seine Zwecke zu erwerben. Will er dies nicht, darf er das Bild entfernen.
Bisher hat dies immer ganz gut funktioniert. Sicherlich könnte man auch über einen Anwalt mehr Honorar nachfordern. Dies finde ich allerdings in den meisten als völlig überzogen, da sich dadurch das Bildhonorar mit Anwaltskosten unverhältnismässig verteuern würde.
Wie sucht ihr nach euren Bildern?
Welche Tools oder Tricks sind euch noch bekannt um erfolgreich weitere Fotografien zu finden?
Bei den Bildagenturen 123rf und Bigstockphoto bin ich noch nicht so lange dabei.
Dadurch kann ich schlecht einen Vergleich mit dem Vorjahr anstellen.
Deswegen gibt es eine einfache, subjektive, Einschätzung dieser drei Bildagenturen aus Nordamerika. [...]
Vor gut zwei Wochen hat Robert Kneschke auf seinem Blog über Stock Performer informiert. Dabei hat er zwei Testaccounts unter den Kommentaren verlost.
Ich hatte das unverschämte Glück und habe einen dieser beiden Accounts gewonnen und darf nun 14 Tage Stock Performer testen.
Was ist Stock Performer?
Auf Stock Performer kann man verschiedene Auswertungen seiner Verkäufe und Bilddateien, bei Microstock-Bildagenturen, komfortabel und übersichtlich auswerten! [...]
iStockphoto ist bei einigen Profifotografen in Ungnade gefallen.
Was war der Grund dafür?
Eine spürbare Reduzierung der Honorare war keine gute Basis für eine weitere Zusammenarbeit.
So haben einige erfolgreiche Stockfotografen ihre Bemühungen bei iStockphoto eingestellt oder schicken einfach kein neues Bildmaterial dort hin. [...]
Dreamstime ist eine der Bildagenturen, die mir von Jahr zu Jahr immer mehr Spass bereiten!
Es gab keine Reduzierung der Bildhonorare.
Das empfinde ich im aktuellen Umfeld schon einmal als positiven Pluspunkt.
Und das Honorar-System bringt jährlich Einnahmesteigerungen! [...]
Bei vielen Micro-Stockagenturen gab es in den letzten ein bis zwei Jahren Reduzierungen bei den Bildhonoraren.
Bei Shutterstock gab es keine verschlechterten Honorare.
Keine Reduzierung der Honorare ist für Micro-Stockfotografen heutzutage schon eine gute Nachricht! [...]