Ein Interview über mich und meine Fotografie …

Bernd | 3. Juni 2010 - 10:03

Es erstaunt mich immer wieder wie aktiv einige Blogger sind? Da habe ich im Februar diesen Jahres diesen Fotoblog gestartet.

Die Besucherzahlen sind bisher noch sehr bescheiden. Und trotzdem wurden schon einige Blogger aus dem Genre Fotografie auf meinen Blog über Fotografie aufmerksam.

Aber nicht nur an der Fotografie interessierte kennen diesen noch kleinen Blog bereits. Da erhalte ich doch tatsächlich eine Mail von Sascha Staudt.

Sascha betreibt ebenfalls einen Blog. Der Blog webmaster-interview.de ist wohl eindeutig? Logisch, man findet dort Interviews mit anderen Webmastern. Meist mit anderen Bloggern.

Interview

© Brian Jackson - Fotolia.com

Sascha stellte mir 13 Fragen. Die Antworten fielen auch für mich überraschend umfangreich aus. Na ja, nach über 30 Jahren Fotografie gibt es ja auch einiges zu berichten.

Ich finde es ein gelungenes Interview, wo man weitere Hintergrundinformationen über mich und meine Art und Ansichten über die Fotografie erfährt. Neugierig geworden?

Hier geht es zum Interview

Und von mir noch einmal ein großes Dankeschön an Sascha, dass du mich interviewt hast!

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4 Kommentare zu “Ein Interview über mich und meine Fotografie …”

  1. Ich betreibe auch mehrere Blog viele schon seit Jahren, und kann nur dazu sagen, daß es je nach Thema mehrere Monate dauern kann bis ein Blog seinen eigentlichen sinn erfüllt. Mit Besuchern gefüllt zu sein. Aber wie im “echten Leben” gilt, Kopf hoch.

  2. Knuffelpack sagt:

    Naja alles brauch seine anlaufzeit. Ob es ein Forum ist ein Blog oder auch ein Lebensmittel im Real-Life, die leute müssen ersteinmal davon wind bekommen und merken das es den Blog gibt. Das heisst ordentlich Werbung machen ;)

  3. engelchen sagt:

    Ohne Werbung geht nichts, wie im Leben. Dein Blog ist jedenfalls große Klasse und man freut sich immer schon auf den nächsten Artikel und auf super schöne Bilder.Ganz großes Lob dafür und mach weiter so ;)

  4. Madstone sagt:

    Ein nettes Interview – sehr ausführlich.
    10 Stunden Arbeit die Woche für so viele Projekte? Das ist doch sicher sehr niedrig angesetzt, oder? Allein das Vorschreiben der Artikel für die Blogs muss doch schon einige Stunden dauern. Ganz zu schweigen davon, erstmal eine Auswahl zu treffen, was du zeigen / schreiben möchtest.
    Ich drück dir die Daumen, dass dieses Nebengewerbe sich weiter für dich lohnt und hoffe, dass du den Spaß an der Sache behälst :)

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